Heute haben wir uns zum ersten Mal ein bisschen weiter vom Hotel weg getraut. Wir sind zu Fuß in den Stadtteil Pocitos in Montevideo gegangen. Trotz Regen und Temperaturen um die 17 Grad war der Fußmarsch von gut 15 km (hin und zurück) sehr aufschlussreich. Die Häuser, Straßen und allgemein das Erscheinungsbild von Pocitos ist um einiges angenehmer als hier in der Altstadt. Dafür werden die Mietpreise dort aber auch deutlich höher liegen. Wir sind ein ganzes Stück an der Rambla entlang gegangen (hier rechts im Bild) wodurch die Strecke um einiges länger geworden ist.
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Spaziergang nach Pocitos
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Angekommen in Uruguay
In Montevideo angekommen, hat uns dann erstmal ein kleiner Kulturschock eingeholt. Die Häuser und Straßen hier sind, obwohl es die Hauptstadt des Landes ist, für europäische Verhältnisse eher unzureichend und stark sanierungsbedürftig. Das Gesamtbild der Stadt ist stark gewöhnungsbedürftig, so unser erster Eindruck.
Am ersten Abend außer Haus haben wir uns auch nicht wirklich sicher gefühlt. Das hat sich aber in den Nächsten Tagen recht schnell gelegt.
Unseren Empfang im Hotel Bremen haben wir als sehr freundlich empfunden und das Apartment ist O.K. - einfach, sauber geräumig, gut ausgestattet und somit allemal bewohnbar. Man spricht deutsch und ist stets um das wohlergehen der Gäste bemüht, so unser Eindruck. Mit einem Preis von 50US$ pro Nacht ist das Hotel Bremen auch für hiesige Verhältnisse eine preiswerteUnterkunft und durchaus empfehlenswert wenn man nicht
unbedingt auf den puren Luxus besteht.
Freitag, 16. Oktober 2009
Herzlich Willkommen auf unserem Blog
Dieses Blog ist für all unsere lieben die wir leider in der alten Heimat zurücklassen mussten und natürlich auch für alle anderen, die mit dem Gedanken spielen irgendwann nach Uruguay auszuwandern.
Nun kurz zu uns: Wir sind zwei rheinische Frohnaturen aus der Nähe von Bonn. Gegen Ende 2007 beschlossen wir in nächster Zeit für immer nach Südamerika zu ziehen. Anfangs wollten wir noch nach Paraguay, doch je mehr wir über das Land in Erfahrung bringen konnten desto mehr wurde uns klar dass wir dort nicht ewig leben wollten. Also musste rasch ein Alternativplan her. Die Antwort war nach kurzer Suche schnell gefunden. Unsere neue Heimat sollte also fortan Uruguay werden.
Nun jetzt muss man vielleicht noch dazusagen, das wir bisher noch nie in Uruguay waren, was wir aber Ende der Woche nachholen werden. Am Sonntag werden wir für knapp 2 Wochen nach Uruguay fliegen und uns dort erstmal ein wenig umschauen.
Bilder und ausführliche Reiseberichte werden natürlich folgen.